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Aktuelles aus unserem Autohaus.
  • 2021
  • 2020
  • FERTIGUNG VON HYBRIDMOTOREN

    FORD SETZT AUF FERTIGUNG VON HYBRIDMOTOR UND BATTERIEN IN VALENCIA; ELEKTRIFIZIERUNG DER PKW-BAUREIHEN

    • Ford wird ab Ende 2022 den 2,5-Liter-Duratec-Hybridmotor, der nach dem Atkinson-Prinzip arbeitet, im Motorenwerk Valencia/Spanien produzieren – diese Entscheidung unterstreicht die Bedeutung von Plug-in- und von Vollhybrid-Fahrzeugen im Ford-Fahrzeugprogramm
    • Ford investiert weitere 5,2 Millionen Euro in den Ausbau der Batteriemontage-Kapazität
    • Produktion des Ford Mondeo wird Ende März 2022 eingestellt. Ford S-MAX und Ford Galaxy, die seit kurzem auch als Vollhybrid-Versionen erhältlich sind, werden weiter gebaut
    • Ford will bis 2030 nur noch rein batterieelektrische Pkw in Europa verkaufen

    Valencia/Spanien, 25. März 2021 – Ford hat heute bekanntgegeben, in die Elektrifizierung seines spanischen Standortes Valencia zu investieren. Das dortige Motorenwerk wird ab Ende 2022 den 2,5-Liter-Duratec-Hybridmotor bauen, der nach dem Atkinson-Zyklus arbeitet, und im Kuga Plug-in Hybrid (PHEV) sowie in den Vollhybrid-Varianten (FHEV) der Ford-Baureihen Kuga, S-MAX und Galaxy zum Einsatz kommt. Dieser 2,5-Liter-Duratec-Benziner ist dann der erste Motor seiner Art, den Ford in Europa bauen wird. Diese Entscheidung unterstreicht die Bedeutung von Plug-in- und von Vollhybrid-Fahrzeugen im aktuellen sowie im künftigen Ford-Fahrzeugprogramm auf dem europäischen Kontinent. Der 2,5-Liter-Duratec-Benziner, der aktuell noch im Chihuahua-Motorenwerk von Ford in Mexiko vom Band läuft, wird künftig in Valencia parallel zu den 2,0-Liter- und 2,3-Liter-EcoBoost-Benzinmotoren produziert werden, die ihrerseits eine starke Nachfrage verzeichnen.

    Ford kündigte heute außerdem an, weitere 5,2 Millionen Euro in den Ausbau der Batteriemontage-Kapazität in Valencia zu investieren. Im September 2020 war dort die Batterieproduktion aufgenommen worden, nachdem das Unternehmen zuvor 24 Millionen Euro in diesen Bereich investiert hatte. Die zusätzliche Batterie-Kapazität wird benötigt, um die stetig steigende Nachfrage nach elektrifizierten Ford-Fahrzeugen abdecken zu können. Insgesamt hat Ford seit 2011 rund drei Milliarden Euro in den Standort Valencia investiert.

    „Heute gehen wir einen weiteren Schritt auf dem Weg zur Elektrifizierung von Ford. Wir nähern uns einer rein batterie-elektrischen Pkw-Zukunft und bekräftigen unser Engagement für unsere Produktionsstätten in Valencia, wo wir seit 2011 rund drei Milliarden Dollar investiert haben“, sagte Kieran Cahill, Vice President Manufacturing, Ford of Europe.

    Investition von einer Milliarde US-Dollar in deutsches Ford Cologne Electrification Center

    Anfang des Jahres hatte Ford bekanntgegeben, dass das Unternehmen weltweit mindestens 22 Milliarden US-Dollar in die Elektrifizierung investiert, das ist fast doppelt so viel wie ursprünglich vorgesehen. Eine Milliarde US-Dollar wird in den Aufbau des Ford Cologne Electrification Center für die Produktion von Elektrofahrzeugen investiert. Im Jahr 2023 wird dort am Kölner Standort der erste von Ford in Europa gebaute vollelektrische Volumen-Pkw hergestellt. Die Produktion eines zweiten vollelektrischen Fahrzeugs wird geprüft.

    Bis Mitte 2026 werden alle Pkw-Modelle von Ford in Europa als vollelektrische Versionen oder als Modellvarianten mit Plug-in-Hybrid-Antrieb verfügbar sein. Bis 2030 möchte das Unternehmen in Europa komplett auf den Verkauf von vollelektrischen Pkw umsteigen.

    Die Produktion des Ford Mondeo wird am 31. März 2022 eingestellt

    Während sich Ford sukzessive einer vollelektrischen Pkw-Zukunft nähert, ändern sich zugleich die Präferenzen der europäischen Verbraucher: Immer mehr Kunden setzen auf elektrifizierte Fahrzeuge – so bestellten im vergangenen Jahr beispielsweise über 50 Prozent der Kuga-Käufer die Plug-in-Hybrid-Variante dieses erfolgreichen SUV. Insgesamt machten SUV und Crossover-Fahrzeuge 2020 rund 39 Prozent des Pkw-Absatzes von Ford in Europa aus – acht Prozentpunkte mehr als noch 2019.

    Als Folge dieses veränderten Kaufverhaltens wird Ford den im C/D-Segment angesiedelten und im Werk Valencia produzierten Mondeo am 31. März 2022 auslaufen lassen. Die beiden anderen in diesem Segment angesiedelten und ebenfalls in Valencia gebauten Modelle – der Ford S-MAX und der siebensitzige Ford Galaxy – werden weiterhin produziert. Für diese beiden Baureihen seit kurzem auch Vollhybrid-Varianten lieferbar.

    Der erfolgreiche Mondeo feierte sein Debüt im Jahre 1993 und war das erste Ford-Fahrzeug, das als „Weltauto“ gefeiert wurde. Seit seiner Einführung in Europa, wo er damals den Ford Sierra ablöste, wurde der Mondeo rund fünf Millionen Mal produziert.

    Ford konzentriert sich auf die Weiterentwicklung seines Pkw-Portfolios in Europa und stärkt seine Position mit Baureihen wie dem Kuga, dem Puma und dem Explorer PHEV. Das Unternehmen wird außerdem neue Pkw-Modelle in Europa anbieten, so zum Beispiel den vollelektrischen Mustang Mach-E, der in diesen Tagen auf den Markt kommt, und den Mustang Mach-E GT, der noch in diesem Jahr folgen wird. 2023 wird Ford einen ersten vollelektrischen Volumen-Pkw ins Programm nehmen.

    25.03.2021
    Presse

    FERTIGUNG VON HYBRIDMOTOREN

    FORD SETZT AUF FERTIGUNG VON HYBRIDMOTOR UND BATTERIEN IN VALENCIA; ELEKTRIFIZIERUNG DER PKW-BAUREIHEN

    • Ford wird ab Ende 2022 den 2,5-Liter-Duratec-Hybridmotor, der nach dem Atkinson-Prinzip arbeitet, im Motorenwerk Valencia/Spanien produzieren – diese Entscheidung unterstreicht die Bedeutung von Plug-in- und von Vollhybrid-Fahrzeugen im Ford-Fahrzeugprogramm
    • Ford investiert weitere 5,2 Millionen Euro in den Ausbau der Batteriemontage-Kapazität
    • Produktion des Ford Mondeo wird Ende März 2022 eingestellt. Ford S-MAX und Ford Galaxy, die seit kurzem auch als Vollhybrid-Versionen erhältlich sind, werden weiter gebaut
    • Ford will bis 2030 nur noch rein batterieelektrische Pkw in Europa verkaufen

    Valencia/Spanien, 25. März 2021 – Ford hat heute bekanntgegeben, in die Elektrifizierung seines spanischen Standortes Valencia zu investieren. Das dortige Motorenwerk wird ab Ende 2022 den 2,5-Liter-Duratec-Hybridmotor bauen, der nach dem Atkinson-Zyklus arbeitet, und im Kuga Plug-in Hybrid (PHEV) sowie in den Vollhybrid-Varianten (FHEV) der Ford-Baureihen Kuga, S-MAX und Galaxy zum Einsatz kommt. Dieser 2,5-Liter-Duratec-Benziner ist dann der erste Motor seiner Art, den Ford in Europa bauen wird. Diese Entscheidung unterstreicht die Bedeutung von Plug-in- und von Vollhybrid-Fahrzeugen im aktuellen sowie im künftigen Ford-Fahrzeugprogramm auf dem europäischen Kontinent. Der 2,5-Liter-Duratec-Benziner, der aktuell noch im Chihuahua-Motorenwerk von Ford in Mexiko vom Band läuft, wird künftig in Valencia parallel zu den 2,0-Liter- und 2,3-Liter-EcoBoost-Benzinmotoren produziert werden, die ihrerseits eine starke Nachfrage verzeichnen.

    Ford kündigte heute außerdem an, weitere 5,2 Millionen Euro in den Ausbau der Batteriemontage-Kapazität in Valencia zu investieren. Im September 2020 war dort die Batterieproduktion aufgenommen worden, nachdem das Unternehmen zuvor 24 Millionen Euro in diesen Bereich investiert hatte. Die zusätzliche Batterie-Kapazität wird benötigt, um die stetig steigende Nachfrage nach elektrifizierten Ford-Fahrzeugen abdecken zu können. Insgesamt hat Ford seit 2011 rund drei Milliarden Euro in den Standort Valencia investiert.

    „Heute gehen wir einen weiteren Schritt auf dem Weg zur Elektrifizierung von Ford. Wir nähern uns einer rein batterie-elektrischen Pkw-Zukunft und bekräftigen unser Engagement für unsere Produktionsstätten in Valencia, wo wir seit 2011 rund drei Milliarden Dollar investiert haben“, sagte Kieran Cahill, Vice President Manufacturing, Ford of Europe.

    Investition von einer Milliarde US-Dollar in deutsches Ford Cologne Electrification Center

    Anfang des Jahres hatte Ford bekanntgegeben, dass das Unternehmen weltweit mindestens 22 Milliarden US-Dollar in die Elektrifizierung investiert, das ist fast doppelt so viel wie ursprünglich vorgesehen. Eine Milliarde US-Dollar wird in den Aufbau des Ford Cologne Electrification Center für die Produktion von Elektrofahrzeugen investiert. Im Jahr 2023 wird dort am Kölner Standort der erste von Ford in Europa gebaute vollelektrische Volumen-Pkw hergestellt. Die Produktion eines zweiten vollelektrischen Fahrzeugs wird geprüft.

    Bis Mitte 2026 werden alle Pkw-Modelle von Ford in Europa als vollelektrische Versionen oder als Modellvarianten mit Plug-in-Hybrid-Antrieb verfügbar sein. Bis 2030 möchte das Unternehmen in Europa komplett auf den Verkauf von vollelektrischen Pkw umsteigen.

    Die Produktion des Ford Mondeo wird am 31. März 2022 eingestellt

    Während sich Ford sukzessive einer vollelektrischen Pkw-Zukunft nähert, ändern sich zugleich die Präferenzen der europäischen Verbraucher: Immer mehr Kunden setzen auf elektrifizierte Fahrzeuge – so bestellten im vergangenen Jahr beispielsweise über 50 Prozent der Kuga-Käufer die Plug-in-Hybrid-Variante dieses erfolgreichen SUV. Insgesamt machten SUV und Crossover-Fahrzeuge 2020 rund 39 Prozent des Pkw-Absatzes von Ford in Europa aus – acht Prozentpunkte mehr als noch 2019.

    Als Folge dieses veränderten Kaufverhaltens wird Ford den im C/D-Segment angesiedelten und im Werk Valencia produzierten Mondeo am 31. März 2022 auslaufen lassen. Die beiden anderen in diesem Segment angesiedelten und ebenfalls in Valencia gebauten Modelle – der Ford S-MAX und der siebensitzige Ford Galaxy – werden weiterhin produziert. Für diese beiden Baureihen seit kurzem auch Vollhybrid-Varianten lieferbar.

    Der erfolgreiche Mondeo feierte sein Debüt im Jahre 1993 und war das erste Ford-Fahrzeug, das als „Weltauto“ gefeiert wurde. Seit seiner Einführung in Europa, wo er damals den Ford Sierra ablöste, wurde der Mondeo rund fünf Millionen Mal produziert.

    Ford konzentriert sich auf die Weiterentwicklung seines Pkw-Portfolios in Europa und stärkt seine Position mit Baureihen wie dem Kuga, dem Puma und dem Explorer PHEV. Das Unternehmen wird außerdem neue Pkw-Modelle in Europa anbieten, so zum Beispiel den vollelektrischen Mustang Mach-E, der in diesen Tagen auf den Markt kommt, und den Mustang Mach-E GT, der noch in diesem Jahr folgen wird. 2023 wird Ford einen ersten vollelektrischen Volumen-Pkw ins Programm nehmen.

  • FORD RANGER ALS FAHRGESTELL

    NEU: FORD RANGER ALS FAHRGESTELL-VARIANTE – GELÄNDETAUGLICHES BASISFAHRZEUG FÜR MASSGESCHNEIDERTE AUFBAUTEN

    • Neue Variante des Ford Ranger ist ideale Basis für Um- und Aufbauten etwa für das Bauwesen, die Forstwirtschaft, Rettungsdienste oder Versorgungsunternehmen
    • Bis zu 3.270 Kilogramm maximal zulässiges Gesamtgewicht, bis zu 3.500 Kilogramm Anhängelast
    • Zuschaltbarer Allradantrieb (Serie) sorgt für die Geländetauglichkeit des Ranger, ebenso wie die Wattiefe von 800 Millimeter und die Bodenfreiheit von 230 Millimeter
    • Neue Ranger Fahrgestell-Variante ergänzt die Modellpalette von Europas meistverkauftem Pick-up und ist ab Januar 2021 bestellbar

    KÖLN, 23. November 2020 – Ford nimmt erstmals eine Fahrgestell-Variante des aktuellen Ford Ranger ins Programm. Zahlreiche Anwender, vom Bauwesen bis hin zu Rettungsdiensten, erhalten somit die Möglichkeit, auf der Basis von Europas meistverkauftem* Pick-up und Gewinners des International Pick-up of the Year Award 2020 bedarfsgerechte Spezialfahrzeuge konfigurieren zu lassen. Das robuste Ranger-Fahrgestell verwendet eine Body-on-Frame-Konstruktion. Es handelt sich dabei um eine separate Karosserie, die auf einen starren Fahrzeugrahmen montiert wird, der auch den Antriebsstrang trägt. Ford rechnet damit, dass die Kombination aus zuschaltbarem Allradantrieb (Serie), Geländegängigkeit, Belastbarkeit und kraftstoffeffizientem 2,0-Liter-EcoBlue-Dieselmotor das Interesse vieler anspruchsvoller Kunden wecken wird.

    Die neue Fahrgestell-Variante wird ab Januar 2021 als Einzelkabine in der Ausstattungsvariante XL bestellbar sein. Verkaufspreis: ab 30.165 Euro (netto). Die Kunden profitieren über das vielseitig nutzbare Basisfahrzeug hinaus auch von einem Partner-Netzwerk mit mehr als 160 qualifizierten Auf- und Umbauherstellern in 13 europäischen Märkten, die maßgeschneiderte Lösungen für nahezu alle Spezial-Anforderungen liefern können.

    „Wir haben das Ford Ranger-Fahrgestell für Anwender konzipiert, die ein robustes und geländegängiges Fahrzeug benötigen, um ihre Spezialausrüstung auch an schwer zugängliche Orte transportieren zu können“, sagt Paul Baynes, Conversions Manager, Commercial Vehicles, Ford of Europe. „Dank des vielseitigen Basisfahrzeugs und des umfassenden Netzwerks an zertifizierten Aufbauherstellern profitieren die Kunden von extrem vielseitigen Transportlösungen, mit denen sie jeden Job erledigen können, wo immer sie arbeiten.“

    Bewährtes Basisfahrzeug

    Auch die neue Ranger Fahrgestell-Variante zeichnet sich durch eine belastbare Blattfederung hinten aus. Der tiefe Rahmen bildet die Basis für vielfältige Aufbauten. Zudem punktet der Ranger mit einem zulässigen Gesamtgewicht von bis zu 3.270 Kilogramm und einer maximalen Anhängelast von 3,5 Tonnen, sodass problemlos auch schwere Lasten und ein zusätzlicher Anhänger transportiert werden können. Die Bauform als Einzelkabine ermöglicht eine Aufbaulänge hinter der Kabine von bis zu 2.518 Millimeter. Für kompromisslose Geländetauglichkeit sorgen die Wattiefe des Ford Ranger von 800 Millimeter und seine Bodenfreiheit von 230 Millimeter.

    Zertifizierte Auf- und Umbauhersteller mit Werksunterstützung von Ford

    Das europäische Netzwerk von Ford-zertifizierten Aufbau- und Umbauherstellern bietet das Know-how, welches die Kunden mit Bedarf an maßgefertigten Spezialfahrzeugen benötigen. Ford arbeitete eng mit den entsprechenden Firmen zusammen, um das Potenzial des neuen Ranger-Fahrgestells voll ausschöpfen und eine große Bandbreite an Aufbauten ermöglichen zu können – beispielsweise Kipper, Koffer oder auch hydraulische Arbeitsbühnen. Detaillierte technische Informationen und entsprechende Montage-Manuals von Ford helfen den Aufbau- und Umbauherstellern bei allen erforderlichen Arbeitsschritten.

    Ein echter Allrad-Profi: ob auf der Straße oder im Gelände

    Für kraftvollen Vortrieb sorgt ein hocheffizienter EcoBlue-Vierzylinder-Diesel mit 2,0 Litern Hubraum mit 125 kW (170 PS)** und einem maximalen Drehmoment von 420 Nm. Auch abseits befestigter Straßen spielt das neue Ford Ranger-Fahrgestell dank des serienmäßigen zuschaltbaren Allradantriebs mit elektronischer Übersetzungsauswahl seine Stärken aus.

    * Ford Europa berücksichtigt folgende 20 europäische Märkte, auf denen das Unternehmen mit eigenen Verkaufsorganisationen vertreten ist: Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Irland, Italien, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Spanien, Rumänien, Schweden, Schweiz, Tschechien und Ungarn.

    ** Angaben zur Kraftstoff-Effizienz und zu den CO2-Emissionen variieren gemäß der Homologation umgebauter Fahrzeuge und werden mit dem FordEtis WLTP CO2 Calculation Tool ermittelt.

    23.11.2020
    Presse

    FORD RANGER ALS FAHRGESTELL

    NEU: FORD RANGER ALS FAHRGESTELL-VARIANTE – GELÄNDETAUGLICHES BASISFAHRZEUG FÜR MASSGESCHNEIDERTE AUFBAUTEN

    • Neue Variante des Ford Ranger ist ideale Basis für Um- und Aufbauten etwa für das Bauwesen, die Forstwirtschaft, Rettungsdienste oder Versorgungsunternehmen
    • Bis zu 3.270 Kilogramm maximal zulässiges Gesamtgewicht, bis zu 3.500 Kilogramm Anhängelast
    • Zuschaltbarer Allradantrieb (Serie) sorgt für die Geländetauglichkeit des Ranger, ebenso wie die Wattiefe von 800 Millimeter und die Bodenfreiheit von 230 Millimeter
    • Neue Ranger Fahrgestell-Variante ergänzt die Modellpalette von Europas meistverkauftem Pick-up und ist ab Januar 2021 bestellbar

    KÖLN, 23. November 2020 – Ford nimmt erstmals eine Fahrgestell-Variante des aktuellen Ford Ranger ins Programm. Zahlreiche Anwender, vom Bauwesen bis hin zu Rettungsdiensten, erhalten somit die Möglichkeit, auf der Basis von Europas meistverkauftem* Pick-up und Gewinners des International Pick-up of the Year Award 2020 bedarfsgerechte Spezialfahrzeuge konfigurieren zu lassen. Das robuste Ranger-Fahrgestell verwendet eine Body-on-Frame-Konstruktion. Es handelt sich dabei um eine separate Karosserie, die auf einen starren Fahrzeugrahmen montiert wird, der auch den Antriebsstrang trägt. Ford rechnet damit, dass die Kombination aus zuschaltbarem Allradantrieb (Serie), Geländegängigkeit, Belastbarkeit und kraftstoffeffizientem 2,0-Liter-EcoBlue-Dieselmotor das Interesse vieler anspruchsvoller Kunden wecken wird.

    Die neue Fahrgestell-Variante wird ab Januar 2021 als Einzelkabine in der Ausstattungsvariante XL bestellbar sein. Verkaufspreis: ab 30.165 Euro (netto). Die Kunden profitieren über das vielseitig nutzbare Basisfahrzeug hinaus auch von einem Partner-Netzwerk mit mehr als 160 qualifizierten Auf- und Umbauherstellern in 13 europäischen Märkten, die maßgeschneiderte Lösungen für nahezu alle Spezial-Anforderungen liefern können.

    „Wir haben das Ford Ranger-Fahrgestell für Anwender konzipiert, die ein robustes und geländegängiges Fahrzeug benötigen, um ihre Spezialausrüstung auch an schwer zugängliche Orte transportieren zu können“, sagt Paul Baynes, Conversions Manager, Commercial Vehicles, Ford of Europe. „Dank des vielseitigen Basisfahrzeugs und des umfassenden Netzwerks an zertifizierten Aufbauherstellern profitieren die Kunden von extrem vielseitigen Transportlösungen, mit denen sie jeden Job erledigen können, wo immer sie arbeiten.“

    Bewährtes Basisfahrzeug

    Auch die neue Ranger Fahrgestell-Variante zeichnet sich durch eine belastbare Blattfederung hinten aus. Der tiefe Rahmen bildet die Basis für vielfältige Aufbauten. Zudem punktet der Ranger mit einem zulässigen Gesamtgewicht von bis zu 3.270 Kilogramm und einer maximalen Anhängelast von 3,5 Tonnen, sodass problemlos auch schwere Lasten und ein zusätzlicher Anhänger transportiert werden können. Die Bauform als Einzelkabine ermöglicht eine Aufbaulänge hinter der Kabine von bis zu 2.518 Millimeter. Für kompromisslose Geländetauglichkeit sorgen die Wattiefe des Ford Ranger von 800 Millimeter und seine Bodenfreiheit von 230 Millimeter.

    Zertifizierte Auf- und Umbauhersteller mit Werksunterstützung von Ford

    Das europäische Netzwerk von Ford-zertifizierten Aufbau- und Umbauherstellern bietet das Know-how, welches die Kunden mit Bedarf an maßgefertigten Spezialfahrzeugen benötigen. Ford arbeitete eng mit den entsprechenden Firmen zusammen, um das Potenzial des neuen Ranger-Fahrgestells voll ausschöpfen und eine große Bandbreite an Aufbauten ermöglichen zu können – beispielsweise Kipper, Koffer oder auch hydraulische Arbeitsbühnen. Detaillierte technische Informationen und entsprechende Montage-Manuals von Ford helfen den Aufbau- und Umbauherstellern bei allen erforderlichen Arbeitsschritten.

    Ein echter Allrad-Profi: ob auf der Straße oder im Gelände

    Für kraftvollen Vortrieb sorgt ein hocheffizienter EcoBlue-Vierzylinder-Diesel mit 2,0 Litern Hubraum mit 125 kW (170 PS)** und einem maximalen Drehmoment von 420 Nm. Auch abseits befestigter Straßen spielt das neue Ford Ranger-Fahrgestell dank des serienmäßigen zuschaltbaren Allradantriebs mit elektronischer Übersetzungsauswahl seine Stärken aus.

    * Ford Europa berücksichtigt folgende 20 europäische Märkte, auf denen das Unternehmen mit eigenen Verkaufsorganisationen vertreten ist: Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Irland, Italien, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Spanien, Rumänien, Schweden, Schweiz, Tschechien und Ungarn.

    ** Angaben zur Kraftstoff-Effizienz und zu den CO2-Emissionen variieren gemäß der Homologation umgebauter Fahrzeuge und werden mit dem FordEtis WLTP CO2 Calculation Tool ermittelt.

  • FORD UND KOMOOT

    FORD UND KOMOOT HELFEN MIT OUTDOOR-ROUTEN, DEM ALLTAG ZU ENTFLIEHEN

    • Ford und Komoot, ein deutscher Anbieter interaktiver Routen- und Navigationssoftware für maßgeschneiderte Outdoor-Abenteuer entwickelten spannende Outdoor-Routen
    • Die Kooperation umfasst eine Liste von mehr als 100 Wochenendabenteuern in erreichbarer Nähe von deutschen und europäischen Großstädten
    • Ford bietet eine Reihe von Fahrzeugen für Outdoor-Aktivitäten an wie den neuen 7-Sitzer Ford Explorer Plug-In Hybrid, Ford Focus Active, Ford Kuga und Ford Transit Custom Nugget mit seiner kompletten Camping-Ausstattung

    KÖLN, 14. Oktober 2020 – Ford hat sich mit dem deutschen Outdoor-Experten Komoot zusammengetan, um eine ultimative Sammlung an Wochenendaktivitäten in nächster Nähe zusammenzustellen. Die Komoot-App und -Website ermöglicht es, ein Abenteuer in der freien Natur zu planen, zu navigieren und zu genießen, zugeschnitten auf verschiedene Orte, Aktivitäten und Fähigkeiten. Das Angebot umfasst mehr als einhundert, teilweise mehrtägige, Routen in atemberaubenden Landschaften nicht nur in Deutschland, sondern auch in Frankreich, Italien, Norwegen, Spanien, der Schweiz und Großbritannien – viele davon liegen nur zwei Stunden von Großstädten entfernt. Die Touren lassen sich vorab auf dem PC oder dem Smartphone planen. Dabei kann detailliert ausgewählt werden, wie die Route bewältigt werden soll: ob zu Fuß auf einer Bergtour oder beim Wandern, mit dem Rennrad auf der Straße oder dem Mountainbike auf abgelegenen Waldwegen. Die Touren werden durch intelligente Planungsfunktionen sowie Empfehlungen von erfahrenen Nutzern ergänzt.

    Tourenbeispiele für Wochenendabenteuer

    Weil traditioneller Familienurlaub wegen der Corona-Pandemie kaum möglich ist, ist die Nachfrage nach Freizeitangebote in der Umgebung gestiegen. Dafür bieten Ford und Komoot bieten unter anderem konkrete Touren an:

    Köln und Düsseldorf: https://www.komoot.de/collection/1028277/zurueck-zur-natur-ford-wochenend-abenteuer-im-westen-deutschlands

    Berlin und Hamburg: https://www.komoot.de/collection/1028278/zurueck-zur-natur-ford-wochenend-abenteuer-vom-harz-bis-zur-ostsee

     Stuttgart und Frankfurt: https://www.komoot.de/collection/1028280/zurueck-zur-natur-ford-wochenend-abenteuer-im-suedwesten-deutschlands

    München und Nürnberg: https://www.komoot.de/collection/1028279/zurueck-zur-natur-ford-wochenend-abenteuer-von-den-alpen-bis-franken

    Zahlreiche weitere Vorschläge für Freizeitabenteuer in Deutschland und Europa finden registrierte Nutzer unter www.komoot.com/user/fordexplorer/tours

    Europaweit verzeichnet Komoot bereits 15 Millionen Nutzer. Das Unternehmen wurde 2010 gegründet und hat seinen Sitz in Potsdam.

     „Die Partnerschaft zwischen Komoot und Ford soll Anwendern helfen, spannende Reiseziele zu entdecken, die direkt vor ihrer Haustür liegen“, sagte Jonas Spengler, Mitbegründer von Komoot. „Denn das nächste Abenteuer wartet möglicherweise gleich um die Ecke“.

    „Als begeisterter Radfahrer war ich sofort begeistert und habe sogleich eine der Komoot-Strecken ausprobiert“, sagte Stuart Rowley, Vice President and President, Ford of Europe.

    „Die Kooperation ist ein großartiges Beispiel für die Flexibilität unseres Fahrzeugsortiments, die zahlreiche Freizeitaktivitäten ermöglichen. Angefangen beim Camping-Trip mit dem Ford Nugget bis hin zum Familienausflug mit dem Ford Explorer“.

    Ford bietet Kunden in ganz Europa eine Reihe von Fahrzeugen, die sich ideal für Outdoor-Aktivitäten eignen. Dazu zählen beispielsweise der neue, 7-sitzige Ford Explorer Plug-In Hybrid, der SUV-inspirierte Ford Focus Active, der neue Ford Kuga und der Ford Transit Custom Nugget mit seiner kompletten Camping-Ausstattung.

    Alltagsentdecker

    Unter den ersten, die sich auf ein Ford und Komoot-Abenteuer einließen, waren Daniel Westli mit seiner Familie, der Radfahrer Nick Robinson und Bergsteiger Andrea Schiavina.

    Westli, sein Partner Guro Friis und ihre Töchter Sarah und Wilma luden ihre Fahrräder und Kajaks in einen Ford Explorer und machten sich auf den Weg nach Canvas Hove an der malerischen Südküste Norwegens zu einem actiongeladenen Wochenendabenteuer.

    „Es braucht schon etwas Planung, wenn man mit Kindern reist, aber die Komoot-App hat uns geholfen, einige großartige familienfreundliche Fahrradrouten zu entdecken, die perfekt für mich und meine Tochter waren“, freute Westli.

    Robinson packte sein Fahrrad und seine Ausrüstung in einen Ford Transit Custom Nugget und unternahm eine kurze Reise quer durch das Land zum malerischen Barden Moor, bevor er sich mit drei Freunden auf eine Route durch die englischen Yorkshire Dales begab.

    Ihre zweitägige, 177 Kilometer lange Reise bot spektakuläre Ausblicke auf den Nationalpark Yorkshire Dales, das Gebiet Nidderdale von herausragender nationaler Schönheit und die Pateley Bridge, die bei den ersten Etappen der Tour de France 2014 im Mittelpunkt stand.

    „Als Radfahrer gewöhnt man sich schnell daran, jede Woche die gleichen Strecken vor der Haustür zu nehmen. Die Möglichkeit, sein Fahrrad hinten in ein Fahrzeug zu laden und seine Umgebung zu erkunden, kann dazu beitragen, diese Gewohnheit zu überwinden; selbst eine kurze Fahrt kann den Unterschied ausmachen.“

    Schiavina nahm einen Ford Explorer - zusammen mit seiner Bergsteigerausrüstung und seinem Mountainbike -, um den beeindruckenden Berg Latemar und die ikonische Val Venegia-Route in dem UNESCO-Weltnaturerbe Dolomiten im Nordosten Italiens zu erkunden.

    „Die Berge in der Nähe meines Wohnortes in Norditalien gehören zu den schönsten der Welt, doch es ist sehr leicht, sie als selbstverständlich anzusehen“, so Schiavina. „Diese Sammlung von Abenteuern von Ford und Komoot hilft uns, uns daran zu erinnern, dass es hier vor unserer Haustür eine wunderschöne Welt gibt, die darauf wartet, erkundet zu werden.

    Weitere Informationen und Videos zu den Ford Explorer-Touren finden Sie unter:

    https://www.komoot.com/user/fordweekendadventures

    https://www.youtube.com/playlist?list=PLSDdJ-bq9Y19zqAUY50QCQinq2DUE_3B6

    1 Lokale Reisen können örtlichen Beschränkungen oder Vorschriften unterliegen, überprüfen Sie dies vor der Reise.

    14.10.2020
    Presse

    FORD UND KOMOOT

    FORD UND KOMOOT HELFEN MIT OUTDOOR-ROUTEN, DEM ALLTAG ZU ENTFLIEHEN

    • Ford und Komoot, ein deutscher Anbieter interaktiver Routen- und Navigationssoftware für maßgeschneiderte Outdoor-Abenteuer entwickelten spannende Outdoor-Routen
    • Die Kooperation umfasst eine Liste von mehr als 100 Wochenendabenteuern in erreichbarer Nähe von deutschen und europäischen Großstädten
    • Ford bietet eine Reihe von Fahrzeugen für Outdoor-Aktivitäten an wie den neuen 7-Sitzer Ford Explorer Plug-In Hybrid, Ford Focus Active, Ford Kuga und Ford Transit Custom Nugget mit seiner kompletten Camping-Ausstattung

    KÖLN, 14. Oktober 2020 – Ford hat sich mit dem deutschen Outdoor-Experten Komoot zusammengetan, um eine ultimative Sammlung an Wochenendaktivitäten in nächster Nähe zusammenzustellen. Die Komoot-App und -Website ermöglicht es, ein Abenteuer in der freien Natur zu planen, zu navigieren und zu genießen, zugeschnitten auf verschiedene Orte, Aktivitäten und Fähigkeiten. Das Angebot umfasst mehr als einhundert, teilweise mehrtägige, Routen in atemberaubenden Landschaften nicht nur in Deutschland, sondern auch in Frankreich, Italien, Norwegen, Spanien, der Schweiz und Großbritannien – viele davon liegen nur zwei Stunden von Großstädten entfernt. Die Touren lassen sich vorab auf dem PC oder dem Smartphone planen. Dabei kann detailliert ausgewählt werden, wie die Route bewältigt werden soll: ob zu Fuß auf einer Bergtour oder beim Wandern, mit dem Rennrad auf der Straße oder dem Mountainbike auf abgelegenen Waldwegen. Die Touren werden durch intelligente Planungsfunktionen sowie Empfehlungen von erfahrenen Nutzern ergänzt.

    Tourenbeispiele für Wochenendabenteuer

    Weil traditioneller Familienurlaub wegen der Corona-Pandemie kaum möglich ist, ist die Nachfrage nach Freizeitangebote in der Umgebung gestiegen. Dafür bieten Ford und Komoot bieten unter anderem konkrete Touren an:

    Köln und Düsseldorf: https://www.komoot.de/collection/1028277/zurueck-zur-natur-ford-wochenend-abenteuer-im-westen-deutschlands

    Berlin und Hamburg: https://www.komoot.de/collection/1028278/zurueck-zur-natur-ford-wochenend-abenteuer-vom-harz-bis-zur-ostsee

     Stuttgart und Frankfurt: https://www.komoot.de/collection/1028280/zurueck-zur-natur-ford-wochenend-abenteuer-im-suedwesten-deutschlands

    München und Nürnberg: https://www.komoot.de/collection/1028279/zurueck-zur-natur-ford-wochenend-abenteuer-von-den-alpen-bis-franken

    Zahlreiche weitere Vorschläge für Freizeitabenteuer in Deutschland und Europa finden registrierte Nutzer unter www.komoot.com/user/fordexplorer/tours

    Europaweit verzeichnet Komoot bereits 15 Millionen Nutzer. Das Unternehmen wurde 2010 gegründet und hat seinen Sitz in Potsdam.

     „Die Partnerschaft zwischen Komoot und Ford soll Anwendern helfen, spannende Reiseziele zu entdecken, die direkt vor ihrer Haustür liegen“, sagte Jonas Spengler, Mitbegründer von Komoot. „Denn das nächste Abenteuer wartet möglicherweise gleich um die Ecke“.

    „Als begeisterter Radfahrer war ich sofort begeistert und habe sogleich eine der Komoot-Strecken ausprobiert“, sagte Stuart Rowley, Vice President and President, Ford of Europe.

    „Die Kooperation ist ein großartiges Beispiel für die Flexibilität unseres Fahrzeugsortiments, die zahlreiche Freizeitaktivitäten ermöglichen. Angefangen beim Camping-Trip mit dem Ford Nugget bis hin zum Familienausflug mit dem Ford Explorer“.

    Ford bietet Kunden in ganz Europa eine Reihe von Fahrzeugen, die sich ideal für Outdoor-Aktivitäten eignen. Dazu zählen beispielsweise der neue, 7-sitzige Ford Explorer Plug-In Hybrid, der SUV-inspirierte Ford Focus Active, der neue Ford Kuga und der Ford Transit Custom Nugget mit seiner kompletten Camping-Ausstattung.

    Alltagsentdecker

    Unter den ersten, die sich auf ein Ford und Komoot-Abenteuer einließen, waren Daniel Westli mit seiner Familie, der Radfahrer Nick Robinson und Bergsteiger Andrea Schiavina.

    Westli, sein Partner Guro Friis und ihre Töchter Sarah und Wilma luden ihre Fahrräder und Kajaks in einen Ford Explorer und machten sich auf den Weg nach Canvas Hove an der malerischen Südküste Norwegens zu einem actiongeladenen Wochenendabenteuer.

    „Es braucht schon etwas Planung, wenn man mit Kindern reist, aber die Komoot-App hat uns geholfen, einige großartige familienfreundliche Fahrradrouten zu entdecken, die perfekt für mich und meine Tochter waren“, freute Westli.

    Robinson packte sein Fahrrad und seine Ausrüstung in einen Ford Transit Custom Nugget und unternahm eine kurze Reise quer durch das Land zum malerischen Barden Moor, bevor er sich mit drei Freunden auf eine Route durch die englischen Yorkshire Dales begab.

    Ihre zweitägige, 177 Kilometer lange Reise bot spektakuläre Ausblicke auf den Nationalpark Yorkshire Dales, das Gebiet Nidderdale von herausragender nationaler Schönheit und die Pateley Bridge, die bei den ersten Etappen der Tour de France 2014 im Mittelpunkt stand.

    „Als Radfahrer gewöhnt man sich schnell daran, jede Woche die gleichen Strecken vor der Haustür zu nehmen. Die Möglichkeit, sein Fahrrad hinten in ein Fahrzeug zu laden und seine Umgebung zu erkunden, kann dazu beitragen, diese Gewohnheit zu überwinden; selbst eine kurze Fahrt kann den Unterschied ausmachen.“

    Schiavina nahm einen Ford Explorer - zusammen mit seiner Bergsteigerausrüstung und seinem Mountainbike -, um den beeindruckenden Berg Latemar und die ikonische Val Venegia-Route in dem UNESCO-Weltnaturerbe Dolomiten im Nordosten Italiens zu erkunden.

    „Die Berge in der Nähe meines Wohnortes in Norditalien gehören zu den schönsten der Welt, doch es ist sehr leicht, sie als selbstverständlich anzusehen“, so Schiavina. „Diese Sammlung von Abenteuern von Ford und Komoot hilft uns, uns daran zu erinnern, dass es hier vor unserer Haustür eine wunderschöne Welt gibt, die darauf wartet, erkundet zu werden.

    Weitere Informationen und Videos zu den Ford Explorer-Touren finden Sie unter:

    https://www.komoot.com/user/fordweekendadventures

    https://www.youtube.com/playlist?list=PLSDdJ-bq9Y19zqAUY50QCQinq2DUE_3B6

    1 Lokale Reisen können örtlichen Beschränkungen oder Vorschriften unterliegen, überprüfen Sie dies vor der Reise.

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